Tag Archives: Vienna Insurance

Vienna Insurance: Wann wenn nicht jetzt?

Die Aktie der Wiener Städtischen ist Ende Juni deutlich abgestürzt. Die wichtige Unterstützung bei 40 Euro scheint aber vorerst zu halten und ein Rebound wurde eingeleitet. Wenn man an diesen glaubt, ist ein Einstieg noch günstig. Es wird aber wohl ein paar Tage dauern bis er bestätigt wird oder eben nicht. Wehe aber, wenn die Aktie wieder in die Nähe der 40 Euro kommt. Hier ist ein Stopp-Loss sinnvoll.

3 Jahre:

Vienna Insurance Langfristig Täglich

1 Monat:
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Vienna Insurance: Nach der KE gibt’s die Chance günstiger mitzuziehen

Es wird spannend, wie sich die Aktien der Wiener Städtische nach der relativ gelungenen Kapitalerhöhung (man hatte Aktien bis 52 Euro je Stück angeboten, 49,5 Euro sind’s geworden) verhält. Zwar ist ein kleiner Aufwärtstrend erkennbar, doch gleichzeitig befindet sich der Kursverlauf noch immer in der Seitwärtsphase zwischen 46,80 Euro und 50 Euro. So wie es derzeit aussieht, schafft es der Kurs nicht über die 50er Marke zu springen. Daher ist es gut möglich, dass man bei der Kapitalerhöhung “II” über die Börse günstigere Kurse ergattert (war heute eigentlich schon möglich).

Kurzfristig (täglich):

Vienna Insurance Group Täglich

Langfristig (wöchtentlich):
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Erste Bank verschafft sich wieder Luft

Erste BankEinen interessanten Chartverlauf hat auch die Aktie der Erste Bank. Mit dem heutigen Kurssprung auf die 40 Euro ist die Aktie aus ihrem Abwärtstrend ausgebrochen. Ob das auch wirklich ein nachhaltiger Ausbruch ist, muss sich erst noch herausstellen.

Der Grund für die heutige Kursexplosion ist ein Fundametaler. Die Bank verkauft die eigene Versicherungssparte an die Wiener Städtische Versicherung (Vienna Insurance), konzetriert sich zwar nur auf das Bankgeschäft (was positiv zu werten ist), kooperiert jedoch mit der Städtischen beim Vertrieb (auch positiv). Nebenbei nimmt sie viel Kohle ein, welches sie zu Stärkung der Kapitalbasis verwenden kann (Kreidtausfälle können so viele kommen wie sie wollen, aber besser nicht). Das ganze hört sich dann so gut an, dass die Investoren einfach kaufen mussten.

Und auch wenn sie nicht über 40 Euro bleiben sollte, der Boden scheint erstmal abgesichert zu sein. Rund um 36 Euro müsste es wieder Unterstützung geben.

Erste Bank Chartanalyse

Erste und Städtische: Osteuropäischer Aktienaustausch

PragDie Erste Bank notiert ab nächster Woche in Bukarest, die Vienna Insurance Group wird sogar in den tschechischen Leitindex aufgenommen. Osteuropäische institutionelle und private Investoren können damit von den Aktivitäten der Österreicher im eigenen Land profitieren. Sie werden durch diese Zweitlistings angesprochen. Üblicherweise sind die Spesen an der heimischen Börse günstiger. Im anderen Fall müsste man die Aktien, auch wenn sie interessant sind, an den ausländischen Börsen (hier: Wien) mit höheren Spesen erwerben. Die Wiener Städtische bietet sogar Aktien spesenfrei an, über die in Tschechien vertretene Erste Bank. Mittel bis langfristig sollten die Aktienkurse davon profitieren. Was also einst für einige Unternehmen die Nasdaq in Amerika war, sind heute Börsen im Osten.

Fazit:

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