“In gold we trust” – Goldreport 2012
Deutsche Version:
http://bit.ly/N11CEX
English release:
http://bit.ly/MktpgK
Quelle: Erste Group
“In gold we trust” – Goldreport 2012
Deutsche Version:
http://bit.ly/N11CEX
English release:
http://bit.ly/MktpgK
Quelle: Erste Group
Kenne keine Bank die mehr Aktienempehlungen in einem Dokument abgibt. Das ist zwar nett, aber über die über die Qualität und die Nachvollziehbarkeit der Analysen lässt sich streiten.
Erste Group Research:
Der Prognosehorizont der Empfehlungen sind die kommenden 12 Monate. Die Empfehlung berücksichtigt die erwartete Kursperformance plus eventuellen Dividendenertrag (i.e. Gesamtertrag). Unsere Empfehlung beruht auf der Markt- und Sektoreinschätzung, der technischen Analyse, sowie fundamentalen Kriterien.
Für einen schnellen Überblick oder Einschätzung zu einer Aktie reicht es.
Download: hier
Quelle: Erste Group
Wochenausblick vom 06.07.2012
Im aktuellen Wochenausblick finden Sie neben der Wochen-Quartals-Tangente, dem Chart der Woche, den Finanzmarktkalender inklusive Prognosen, der Charttechnik, den Helaba Kapitalmarktszenarien und der Prognosetabelle folgende Themen im Fokus:
| Die Notenbanken der Industrieländer stemmen sich gemeinsam mit den Zentralbanken aus den Schwellenländern gegen einen Abschwung der Weltkonjunktur. Während die EZB-Zinssenkung kaum etwas bringen wird, hat die erneute Zinssenkung in China wahrscheinlich deutlich stärkere Effekte. Für den deutschen Rentenmarkt bedeuten die Beschlüsse vermutlich eine tendenziell steilere Zinsstruktur. |
| Zum Jahreswechsel droht in den USA eine massive Straffung der Haushaltspolitik – das so genannte „fiscal cliff”. Greift die Politik nicht ein, so werden im Umfang von bis zu 3 % des US-BIP automatisch Ausgaben gekürzt und Steuern erhöht. Damit droht ein Absturz in die Rezession. Wie zwei Kämpfende am Abgrund ringen Präsident und oppositionelle Republikaner im Vorfeld der Wahlen im November um die richtige Finanzpolitik. |
Download: hier
Quelle: Helaba
Federal Reserve (FED)
Erste Zinserhöhungen werden von den meisten Analysten erst Anfang 2012 erwartet. Es gibt aber auch deutliche Diskrepanzen bei den Schätzungen. Goldman Sachs beispielsweise rechnet nicht mit Anhebungen vor 2013.
Europäische Zentralbank (EZB)
Die EZB hat Anfang April erstmals wieder den Leitzins seit der Finanzkrise angehoben, auf nun 1,25%. Bei der Sitzung Anfang Juli folgt (sehr wahrscheinlich) die nächste Erhöhung auf dann 1,50%. Bis Jahresende rechnen Marktbeobachter mit einem Leitzins zwischen 1,75% und 2,00%. Für 2012 wird mit einem konstanten Leitzins gerechnet.
Schweizer Nationalbank (SNB)
Eine erste Anhebung des Leitzinses wird für September erwartet auf 0,5%. Danach noch eine im Dezember auf 0,75%.
Bank of Japan (BoJ)
Keine Erhöhungen erwartet. Anhaltende Deflation.
Bank of England (BoE)
Leitzinsanhebung gegen Ende des Jahres erwartet.
The People’s Bank of China (PBoC)
Aufgrund der hohen Inflation sind die Leitzinsen weiter im Steigen. Der aktuelle Leitzins beläuft sich auf 6,31% (Leding Rate 12 Monate). Für Juli wird mit einer weiteren Leitzinsanhebung gerechnet, die in diesem Jahr die letzte sein sollte. Ein weiterer wichtiger Zins ist die Mindestreserveanforderung für die Banken. Diese liegt bei aktuell bei 21,5%.
Reserve Bank of India (RBI)
Auch Indien kämpft mit höheren Inflationsraten. Die Rerserve Bank of India erhöhte den Leitzins im Mai um 50 Basispunkte (0,5%) auf 7,25%. Seit März 2010 war der Zins bereits achtmal um 25 Basispunkte heraufgesetzt worden. Beobachter erwarten für 2011 noch Zinserhöhungen auf dann 8,0 Prozent.
BRIC Leitzinsen:
China (6,31%)
Russland (8,25%)
Indien (7,25%)
Brasilien (12,25%)
Quelle: Sal. Oppenheim, Kepler, n-tv, WiWo, Bloomberg
–> Kurzfristige Erwartung (für die nächsten Wochen): Stabilisierung nach Korrektur (=Seitwärtsphase)
- Weltweite Nachfrage 2011 schwächer als 2010
- hohe Ölpreise drücken Nachfrage, US-Nachfrage schwächer als erwartet
- Börsen verschärfen Regeln für Händler (höhere Margin-Anforderungen machen Spekulation teurer)
- ausreichendes weltweites Angebot
+ geopolitische Spannungen (Nordafrika und Golfregion) als potenzieller Risikofaktor
+ Überverkaufte charttechnische Lage
–> Mittelfristig: volatile Seitwärtsphase für die nächsten Monate (100 – 120 USD je Barrel )
+ robuste globale Wirtschaftstätigkeit
- ausreichendes Angebot
Quelle: div. Analysen (GS, DB, CS, …)