Posts tagged Meinl
KHG Interview über Meinl International Power und sein Aussehen
Jul 28th
Nachdem ich vergangene Woche im Urlaub war, hätte ich beinahe dieses skurrile Video mit Karl Heinz Grasser aka KHG verpasst. Ich frag’ mich echt warum Leute ihr Geld in Meinl Power investieren, wenn’s dort anscheinend keine dringendere Probleme gibt als das Aussehen des “Board Members”.
Finanzminister Grasser, hä?
Jul 13th
Einmal Minister, immer Minister? Hans Haider am Freitag bei der Pressekonferenz der Meinl International Power.
Alles was man über die MEL Umstrukturierung wissen sollte
Mar 23rd
Einen guten Bericht über die “Umstrukturierung” von Meinl Euopean Land habe ich auf der Seite des Ö1 Abendjournals beim ORF gefunden. Darin werden die wichtigsten Eckpunkte des Einstiegs durch die Finanz-Investoren CPI/Gazit zusammengefasst. Man erfährt etwas mehr über die Hintergründe der MEL Adhoc-Mitteilung vom Donnerstag Abend. Übrigens ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung alles andere als optimal gewählt, zumindest für Privatinvestoren, denn dieser fiel mitten in die Osterferien hinein, sodass möglicherweise einige noch gar nichts von ihrem “Glück” mitbekommen haben.
Quelle: ORF Radio
Zockerpapier: Meinl European Land
Jan 10th
Unten lesen Sie, was Stop-Loss-Limits bei Aktien bewirken können. In diesem Fall geht’s um die sehr volatile Meinl European Land. Außerdem, sollte das stimmen, dann braucht es niemanden wundern, dass ÖsterreicherInnen ungern in Aktien investieren.
Am Mittwoch passierte gleich zur Handelseröffnung jedenfalls Merkwürdiges: Der Kurs der MEL wurde durch zahlreiche kleinere Trades in den ersten zehn Handelsminuten um fast 16 Prozent auf das Rekordtief von 7,4 Euro gedrückt. Dann sprang ein Großinvestor auf die Bühne, der in 13 Einzeltrades rund 250.000 MEL-Zertifikate um maximal 8,05 Euro, also weit unter dem Schlußkurs des Vortages erwarb. Danach pendelte sich der Kurs für den Rest des Tages wieder bei rund 8,20 Euro (minus sechs Prozent) ein.
Das Spiel war in den vergangenen Wochen schon mehrfach beobachtet worden, noch nie freilich in diesem Umfang. Beobachter interpretieren das so, dass ein potenter Investor massiv billig zukauft. Nicht, ohne vorher jeweils zusätzlich den Kurs zu drücken, was bei einem sehr volatilen „Zockerpapier“ wie den MEL-Zertifikaten relativ klaglos funktioniert.
Für die verbliebenen Alt-Zertifikateure bedeutet das freilich nichts Gutes: Sollte demnächst, was wahrscheinlich ist, ein Großaktionär einsteigen und im Gefolge ein Übernahmeangebot legen, dann ist der bisher genannte Übernahmepreis von zwölf bis 13 Euro je Zertifikat bereits in weite Ferne gerückt. Der Preis würde sich in diesem Fall nämlich nach dem Durchschnittskurs der vergangenen Wochen richten – und der liegt deutlich unter zehn.
Quelle: Presse




