Das wichtigste Argument von Gegnern der Notenbank:

Quelle: FED via Econmatters
Das wichtigste Argument von Gegnern der Notenbank:

Quelle: FED via Econmatters
Ein rund 15 prozentiger Anstieg des Ölpreises (Brent in Euro) kann nicht einfach so spurlos an der Wirtschaft vorbeigehen. Nach Berechnungen von Goldmans Sachs wirkt ein derartiger Anstieg dämpfend auf das Wirtschaftswachstum. In der Simulation drückte eine Ölpreisverteuerung um +9,1 Prozent das Wirtschaftswachstum anschließend um rund 0,3-0,4 Prozent.
Kurzfristig betrachtet ist ein starker Anstieg des Ölpreises mit ungefähr einem Monat Verzögerung spürbar. Im aktullen Fall bedeutet das, dass wir im März bzw. April eine spürbare Belastung des Wirtschaftswachstums sehen weden. Die Folge ist ein Rückläufiger Konsum und abnehmendes Wirtschaftswachstum. Nachdem wir EU-weit beim Wachstum naher der Null Linie herumkrebsen ist eine Rezession, insbesondere in der Süd-Ländern, die Folge.
Thema: welchen Einfluss die Inflation auf die Performance von Aktien, Anleihen und Gold in den letzten 100 Jahren hatte. Interessante Charts und Statistiken.
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Quelle: CS
Ein kleiner historischer Rückblick:
“We have tried spending money. We are spending more than we have ever spent before and it does not work… We have never made good on our promises…. I say after 8 years of the administration we have just as much unemployment as when we started, and an enormous debt to boot!”
Henry Morgenthau, US-Finanzminister zur Zeit des „New Deal“ Mai 1939
Ein kleiner Wochenrückblick:
“Overall, the economic recovery appears to be continuing at a moderate pace, albeit at a rate that is both uneven across sectors and frustratingly slow from the perspective of millions of unemployed and underemployed workers”
Ben Benanke, derzeitiger Fed-Vorsitzender, 1 Woche vor Beendigung des QE2-Programms 22.06.2011
Die Methoden zur Krisenbekämpfung einst und heute und die damit erzielten Resultate sind verblüffend ähnlich. Exakt drei Jahre nach der Rede von Henry Morgenthau und mit einem S&P 500, der bis dahin weitere 34% einbüsste, begann die nachhaltige Erholung des US-Aktienmarktes.
Quelle: Erste Bank Research