Gold Einschätzung Juni 2011

–> kurzfristige Entwicklung: Konsolidierung
- Rohstoffkorrektur belastet auch Gold
+ Verunsicherung wegen Debatte um Griechenland stützt

–> langfristiger Aufwärtstrend intakt, als Beimischung und für Absicherung weiterhin halten
+ als Absicherung gegen Krisen (etwaige Staatspleiten oder stark steigende Inflation)
+ hohe Investmentnachfrage (z.B. Gold-ETFs/ETCs)
+ Notenbanken kaufen Gold zur Diversifikation der Währungsreserven
+ limitiertes Goldangebot, tendenziell weiter fallend

- etwaiger starker Aufschwung der Wirtschaft und damit stärkerer Anstieg der (Real)Zinsen würde sich tendenziell negativ auswirken

Quelle: diverse Analysen (DB, CS, GS)

Chart:


Gold Einschätzung Mai 2011 Update

–> kurzfristige Entwicklung weiter steigend erwartet
+ Höhere Inflationsraten
+ charttechnischer Aufwärtstrend
+ Diskussion um Verschuldungsprobleme vieler Länder

–> langfristiger Aufwärtstrend intakt, als Beimischung und für Absicherung weiterhin halten
+ als Absicherung gegen Krisen (etwaige Staatspleiten oder stark steigende Inflation)
+ hohe Investmentnachfrage (z.B. Gold-ETFs/ETCs)
+ Notenbanken kaufen Gold zur Diversifikation der Währungsreserven
+ limitiertes Goldangebot, tendenziell weiter fallend

- etwaiger starker Aufschwung der Wirtschaft und damit stärkerer Anstieg der (Real)Zinsen


Gold Einschätzung März 2011 Update

–> kurzfristige Entwicklung unsicher, tendenziell eher stabil bis steigend aufgrund der Verunsicherung im Markt

–> langfristiger Aufwärtstrend intakt, als Beimischung und für Absicherung halten

+ als Absicherung gegen Krisen (etwaige Staatspleiten oder stark steigende Inflation)
+ hohe Investmentnachfrage (z.B. Gold-ETFs/ETCs)
+ Notenbanken kaufen Gold zur Diversifikation der Währungsreserven
+ limitiertes Goldangebot, tendenziell weiter fallend

- etwaiger starker Aufschwung der Wirtschaft und damit stärkerer Anstieg der (Real)Zinsen


Gold Einschätzung Februar 2011 Update

–> langfristiger Aufwärtstrend intakt, als Beimischung und für Absicherung halten
+ als Absicherung gegen Krisen (etwaige Staatspleiten oder stark steigende Inflation)
+ hohe Investmentnachfrage (z.B. Gold-ETFs/ETCs)
+ Notenbanken kaufen Gold zur Diversifikation der Währungsreserven
+ limitiertes Goldangebot, tendenziell weiter fallend

–> kurzfristige Fortsetzung der Konsolidierung möglich
- Etwaiger starker Aufschwung der Wirtschaft und damit stärkerer Anstieg der Zinsen
- Risikoappetit für Aktien im Vordergrund
- Schwache Schmucknachfrage