Crash
Bei einem klassischen Börsenkrach fallen die Aktienkurse in einer kurzen Zeitspanne – innerhalb weniger Tage – dramatisch. Meist geht das einher mit einer starken Bewegung am Anleihemarkt.
Der schlimmste Crash ereignete sich am 19. Oktober 1987, als der US-Standardwerteindex Dow Jones am Schwarzen Montag um 22,6 Prozent einbrach.
Umstritten ist daher , ob der Zusammenbruch der Interneteuphorie im Jahr 2000 ein echter Crash war. Denn die Kursverluste zogen sich über Wochen hin – oft als Salamicrash bezeichnet.
Korrektur
In der Regel gilt die Korrektur als eine Abwärtsbewegung nach einem längeren Anstieg. Als Korrektur werden alle Gegenbewegungen innerhalb eines großen Trends bezeichnet.
Bärenmarkt
Bei noch größeren Verlusten geraten die Aktienmärkte in einen langfristigen Abwärtstrend. Erreichen die Verluste vom Rekordhoch aus 20 oder 25 Prozent, gleitet die Börse in einen Bärenmarkt – oder Baisse – ab. Der Bär steht für fallende Kurse, weil er mit der Pranke von oben nach unten schlägt.Bullenmarkt
Bis vor kurzem regierte noch ein Bullenmarkt oder eine Hausse, die mit fünf Jahren bereits länger anhielt als üblich. Der Bulle gilt als Sinnbild der Aufwärtsbewegung: Er stößt mit den Hörnern von unten nach oben.
Quelle: FTD
Hier ein paar schöne Aussagen zur Panikreaktion vom Montag.
Nachdem der Goldpreis unaufhörlich steigt und täglich neue Höhen erreicht, fragen sich sicherlich manche, wie sie denn von diesem Goldboom am besten profitieren könnten. Die Anlagemöglichkeiten mit den Vor- und Nachteilen könne Sie aus den fünf Punkten unterhalb entnehmen.
Ein erheblicher Teil der Gerüchte kommt aus der Finanzbranche. Ein Schelm der denkt, dass manchen mit falschen Informationen Aktienkurse beeinflussen wollen. Die Finanzbranche ist diejenige die durch Gebühren immer an Gerüchten verdient. Oftmals sind Gerüchte nicht originell und sind daher nur von kurzer Dauer. In Krisenzeiten, wenn die Anleger Seele angeschlagen ist, wirken Gerüchte stärker und können Verkaufspaniken auslösen. An nachrichtenarmen Tagen, v.a. an Freitagen, an denen wenig gehandelt wird, kommen Gerüchte sehr häufig auf und können den Markt bewegen.
Es gibt eine neue österreichische Börse Seite im Internet.