Währungen
Devisen: Charttechnische Besprechung Euro/Dollar
Jun 26th
Eine aktuelle (24.06.2008) Chart-Analyse des Euro/Dollar Wechselkurses von Godmode-Trader. Bullishe Tendenzen beim EUR/USD->1,60.
EU in Frage gestellt, Euro damit auch
Jun 13th
Nach der heutigen Absage der Iren zum EU Reformvertrag verliert die Europäische Union und damit auch der Euro natürlich ihre Glaubwürdigkeit. Der Euro sackt im Tagesverlauf gegeüber dem US-Dollar deutlich ab.

Damit gerät die Europäische Union in eine ernsthafte Krise. Denn was jetzt? Die EU braucht unbedingt eine Reform, denn mit den alten Regeln geht es nicht weiter (siehe Außenministerium). Es wird aber noch Monate dauern, bis eine neue Lösung für die EU gefunden ist.
Die RZB zeichnet heute Parallelen zur Entwicklung des Euro nach der verlorenen Abstimmung über den ersten Reformvertrag der EU vor 3 Jahren in Frankreich. Nach der damalige Absage hatte der Euro in den folgenden Monaten deutlich an Wert verloren. Folglich ist in den nächsten Monaten mit einem schwächeren Euro zu rechnen, bis eine neue Lösung gefunden ist.

Quellen: FAZ, RZB
Nervosität beim Euro, Peak noch nicht erreicht
Apr 24th
Der Höchststand des Euro hielt nur kurz, ist jedoch höchstwahrscheinlich noch nicht erreicht. Die Nervosität bei den Tradern ist sehr hoch. Das zeigt der Absturz des Euro in den vergangenen beiden Tagen deutlich. Vom Hoch am Dienstag bei 1,6022 brauste der Euro heute Nachmittag auf das Tief von 1,5634. Doch die Spekulation dürfte noch nicht vorbei sein. Nächste Woche werden die Zinsen in den USA mit über 70 Prozentiger Wahrscheinlichkeit um einen viertel Prozentpunt auf 2,00 Prozent gesenkt (das zeigen die Optionskontrakte der CBT). Die Zinsschere öffnet sich damit weiter. Mit dem Test der Neuen Höchststände dürfte der starke Euro weiter sehr bremsend auf die europäische (Export)Wirtschaft wirken. Gleichzeitig kommen die Amerikaner wieder in einen Aufschwung der dafür sorgen sollte, dass Anleger wieder vermehrt in den USA investieren und sich der EUR/USD Wechselkurs wieder beruhigt. Nahezu alle Analysten gehen von einem EUR/USD-Kurs unterhalb von 1,50 bis Ende des Jahres.
FED-Zinsänderungserwartungen für den 30. April:

EUR/USD-YTD noch immer über +7 Prozent

Ausblick: Dollar dürfte noch etwas schwach bleiben
Mar 25th
Einmal noch sollte der US-Leitzinssatz bei der nächsten FED-Sitzung am 30. April um 50 Basispunkte auf 1,75 Prozent gesenkt werden. Danach erwarten die meisten Analysten, dass die FED eine Pause einlegen wird um abzuwarten, wie sich die Situation weiter entwickelt.
Ceteris paribus dürfte der Dollar also bald die 1,60 Marke erreichen. In wenigen Monaten könnten aber in der EU wieder die Zinsen sinken. Der Dollar dürfte dann auch aufgrund von höheren US-Wirtschaftserwartungen wieder zulegen. Die DB erwartet Ende des Jahres einen Kurs von 1,45 EUR/USD. Ich denke der Euro wird ab dem Sommer wieder schwächer werden, da auch die europäische Wirtschaft langsamer wird.

Quelle: Bloomberg
EUR/USD: Wahljahr sollte Dollar wieder helfen
Feb 27th
Katastrophal ist der aktuelle Euro/Dollar-Wechselkurs, meinen zumindest die Exporteure in der EU. Vielleicht kann ich sie mit diesem Posting etwas beruhigen. Kurz: es dürfte bald wieder besser werden.
Der ‘typische’ Verlauf des Dollar-Kurses, zumindest in den vergangen 30 Jahren, sieht wie folgt aus. In den ersten drei Jahren einer US-Präsidentschaft wertet der Dollar deutlich ab, während er im vierten Jahr wieder zulegen kann.

Dollar-Entwicklung während der Bush-Ära: More >




