Währungen
Dollar vor weiterer Aufwertung bis Jahresende?
Jan 13th
Der US-Dollar hat sich in den vergangen Wochen bereits Stärke bewiesen, von 1,51 EUR/USD auf 1,42 EUR/USD (aktuell: 1,45 EUR/USD). Wiederholt sich die Geschichte, so könnte der Dollar bis Jahresende weiter an Boden gewinnen. Spätestens dann erwarten Analysten eine Anhelbung der US-Leitzinsen. Und die Folge für Rohstoffe und Gold? Sicherlich nicht so positiv. Doch nach der Zinsanhebung könnte sich das Blatt auch rasch wieder wenden.

Quelle: Deutsche Bank
EUR/USD: Bullishe Flagge perfekt
Jun 23rd
Nachdem ich mich in den vergangenen Tagen etwas mit dem EUR/USD Verlauf beschäftigt habe und sogar short gewesen bin, wurde ich heute bei 1,40 ausgestoppt. Der Chart zeigt aktuell eine bullishe Formation, genauer eine bullishe Flagge. Nach dem Übertritt über die 200-Tage-Linie, ist der Kurs deutlich abgehoben. Nach einer kurzen Konsolidierung, hat sich heute ein erneutes Long-Kurssignal ergeben. In den nächsten Tage werde ich hier möglicherweise etwas unternehmen.
Eine Schwächung des Euro von innen
Jan 15th
Ein Faktor der bisher so nicht abzusehen war, könnte den Euro stärker treffen und ihn weiter schwächen (v.a. gegenüber dem Dollar). Gestern wurde das Länderrating von Griechenland durch Standard & Poor’s herabgesetzt (auf ein A-). Dies ist damit das schlechteste Rating aller Euro-Länder. Heute gibt es erste Gerüchte, dass Irland möglicherweise bald Finanzhilfen vom IMF beantragen könnte (Iren dementieren). Spanien ist ein weiterer Wackelkandidat. Eine zusätzliche Belastung für die Euro-Länder (Österreich, Italien) könnten große Kreditausfälle in Osteuropa darstellen. Denn wenn die in CEE engagierten Banken (Raiffeisen Int., Erste Bank, Unicredit, …) weitere staatliche Hilfe benötigen würden, auch durch (Teil-)Verstaatlichungen, könnten die Ratings dieser Länder unter Druck kommen. Die Folge wäre ein schwächerer Euro.






