Drei Punkte die mir in dieser Woche beim Traden (wieder einmal) untergekommen sind:
1. Die Versuchung “alles auf eine Karte” zu setzten ist manchmal besonders groß. z.B. man hat einen Trend erkannt und ist Felsen fest davon überzeugt, dass dieser anhält. Also investiert man alles in eine Position, hebelt diese womöglich noch und riskiert damit das Desaster, Totalverlust. Um dies zu vermeiden sollte man immer (!) sein Risiko streuen (Ausnahmen bestätigen die Regel). Aber alles andere kann seeehr nervenaufreibend sein. Noch ein Grund nicht alles auf Rot oder Schwarz zu setzen: eine Position blockiert alles. Eröffnen sich möglicherweise woanders Gelegenheiten, kann man nur zuschauen. Einen Kredit aufnehmen bleibt oft der letzte verzweifelte Ausweg. Dies ist aber sehr riskant und nur eingeschränkt möglich.
2. Lernen Sie von Veteranen. Haben Sie Freunde oder Kollegen die schon länger “im Geschäft” tätig sind? Schauen Sie zu was diese machen. Holen Sie sich deren Meinungen ein. Mit ihrer Erfahrung kann man die eigenen (Erfahrungs-)Defizite überdecken. Jedoch sollte man auch nicht vergessen den eigenen logischen Verstand auch zu gebrauchen. Von “Insider Tipps” sollte man aber Abstand halten.
3. Nicht gegen den Trend stellen (Ausnahmen bestätigen die Regel).